Hauptgerichte

Salbei-Kartoffel-Gratin auf Spinatsalat

8. Februar 2017
glutenfreies SalbeiKartoffel-Gratin auf Spinatsalat

Zack, die nächsten Tage wird es in Deutschland wieder etwas kälter werden. Und damit wird sowohl mein Lauftraining als auch mein innerer Schweinehund erneut auf Probe, bzw. unter Kaltfront, gestellt. Yeah! Das Bett ist dann einfach viel gemütlicher… Aber wie sagt man so schön, grundsätzlich ist alles eine Frage der Einstellung. Hehe. Da die Sonnenstrahlen wieder früher am Himmel aufziehen und man die ersten Vögelchen schon zwitschern hören kann, würde ich vermuten, die Zeichen stehen auf Frühling. Genießen wir also einfach die letzten verbleibenden Tage des Winters und naschen uns noch einmal durch das Wintersortiment im Supermarkt. Heute auf dem Teller: Ein nahrhaftes Salbei-Kartoffel-Gratin auf frischem Spinatsalat. Yummy!


Zutaten

für zwei Personen oder eine hungrige Person

Salbei-Kartoffel-Gratin

350 g Kartoffeln
250 ml Sahne
3 EL geriebener Hartkäse
3 Stiele Salbei
1 Knoblauchzehe
1 TL Butter
Salz, Pfeffer

Spinatsalat

150 g Spinatblätter
100 g Fetakäse
30 g getrocknete Tomaten in Öl oder aus der Tüte (muss länger einziehen)
8 TL Olivenöl
4 TL Weißweinessig
1 TL Senf


Zubereitung

Streicht als erstes eine kleine Auflaufform mit der Butter aus. Schält anschließend die Kartoffeln und schneidet sie in feine Scheiben, die ihr dann ordentlich in der Auflaufform aneinanderreiht. Ihr könnt sie entweder fächern oder von außen nach innen aneinander schichten. Würzt sie nun noch mit etwas Salz und Pfeffer.

Schneidet anschließend den Knoblauch in feine Würfelchen und den unter kaltem Wasser abgespülten Salbei in feine Streifen. Stellt die Sahne, samt Knoblauch und Salbei auf den Herd und lasst sie bei mittlerer Temperatur aufköcheln. Würzt nun die Knoblauch-Salbei-Sahne mit Salz und Pfeffer nach und lasst sie bei geringer Hitze circa zehn Minuten einkochen.

Heizt inzwischen den Backofen auf 200 Grad vor.

Gebt anschließend die reduzierte Knoblauch-Salbei-Sahne über die Kartoffelscheiben und stellt die Auflaufform für circa 50 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Streut abschließend den Käse über die durchgebackenen Kartoffeln und lasst sie weitere zehn Minuten backen, bis das Gratin goldbraun ist.

Das Salbei-Kartoffel-Gratin auf Spinatsalat macht euch winterfest: Du hast die Ballaststoffe und Vitamine im Salat, Kohlenhydrate und Fette im Gratin und dürftest damit gut durch den Winter kommen. Hehe.

Hmmm… manchmal muss es mehr sein. Dieses glutenfreie Salbei-Kartoffel-Gratin auf Spinatsalat verlangt einen Nachschlag!

Während das Salbei-Kartoffel-Gratin im Backofen gar wird, könnt ihr den Spinatsalat zubereiten. Wascht dafür zunächst den Wasser unter kaltem Wasser ab und schüttelt ihn trocken. Gebt ihn entweder in ganzen Blättern oder klein gezupft in eine große Schüssel. Schneidet die getrockneten Tomaten in feine Streifen und gebt sie hinzu. Den Schafskäse zerkrümelt ihr zwischen euren Fingern über den Spinatblättern klein. Vermengt jetzt die drei Grundzutaten miteinander ehe ihr das Dressing übergießt.

Das Senf-Dressing lässt sich recht simpel zubereiten: Gebt einen Teelöffel Senf, den Weißweinessig wie auch das Olivenöl in ein kleines Schraubglas und schüttelt es ordentlich durch. Selbstverständlich könnt ihr die Zutaten auch in einer kleinen Schüssel vermengen. Hehe. Gebt das Senf-Dressing über den Spinatsalat und vermengt ihn so gut, dass das Dressing jedes Blatt benetzt.

Der Spinatsalat schmeckt meiner Meinung nach einen Tag später, leicht zerfallen und voller Dressing gesogen, noch einen kleinen Tick besser. Bei Gelegenheit werde ich den Spinatsalat auch einmal solo vorstellen.

Richtet euch eine gute Portion Salat in einem tiefen Teller an und gebt oben drauf die hälfte eures Salbei-Kartoffel-Gratins. Wer mag, kann dieses noch mit frischen Samen oder Kräutern garnieren. Bon Appetit.


Zusatzangaben

Zeitaufwand // gering / mittel / hoch

Haltbarkeit // Tage / Wochen / Monate

Tiefkühlen // ja / nein

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